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Was kann Karate?

Karate ist eine Kampfkunst und wirkt daher primär auf drei Bereiche unserers Lebens ein: 

  1. Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

  2. Körperliche Fitness

  3. Mentale Stärke

Wer Karate kann, ist in der Lage, schnell und geistesgegenwärtig auf Angriffe zu reagieren und diese zu neutralisieren. Das gilt in der akuten Gefahrensituation als auch in der Früherkennung einer Bedrohung und dem Verhindern derselben durch Deeskalation.

Durch das regelmäßige Training übt man die eigene körperliche Fitness und insbesondere die Tiefenmuskulatur. Dadurch werden nachhaltige Effekte erzielt, u. a. eine bessere Haltung, besserer Stoffwechsel und Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Daraus resultieren Gewichtsverlust, eine bessere Immunabwehr und eine Verbesserung des Bewegungsapparats - Muskelverspannungen treten deutlich seltener auf genau wie grippale Infekte. 

Schließlich wirken die Disziplin und Konzentration, die für Karate nötig sind, auf den Geist ein: Im Karate wird implizit "Mindfulness" geübt, man ist sich stets seiner Situation und seiner Umgebung bewusst. Die Traditionen erfordern auch die Pflege eines respektvollen Umgang mit der Umgebung und sich selbst. Dafür werden Konzentration und innere Ruhe während des Trainings immer weiter aufgebaut.

 

In der Summe steigert regelmäßiges Karatetraining die Lebensqualität.